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Das Kommunikationskonzept Konzepte entwickeln und präsentieren von Eberhard Knödler-Bunte und Klaus Schmidbauer
Moderne Kommunikation ist Präzisionsarbeit. Sie lässt sich nicht mehr mit Bauchgefühl und taktischem Aktionismus planen. Zu komplex und folgenschwer ist der Faktor Kommunikation für Marketing und Unternehmenspolitik geworden. Gefragt sind schlagkräftige PR- und Kommunikationskonzepte, die auf Basis solider Analysen eine durchdachte Strategie und ein kraftvolles Maßnahmensystem entwickeln. Das vorliegende Buch nimmt die Spur von guten Kommunikationskonzepten auf und verfolgt ihre Entwicklung vom ersten Briefinggespräch bis zur abschließenden Erfolgskontrolle. Als Leser angesprochen werden PR- und Kommunikationsfachleute in Unternehmen, Institutionen und Agenturen. Sei es, dass sie eigenhändig Konzepte entwickeln oder dass sie Konzepte konstruktiv bewerten. Hilfreich ist die Lektüre auch für den Kommunikationsnachwuchs, der tiefer ins Thema einsteigen will. Das Buch veranschaulicht die Konzeptspraxis an Hand von Methoden und Werkzeugen, Praxisbeispielen und Übungen. Das Ergebnis sind viele nützliche Rezepte für praxistaugliche Konzepte. Interview - Die "Nouvelle Cuisine" in der KonzeptionHerr Schmidbauer, Herr Knödler-Bunte, Sie sprechen vom Kommunikationskonzept als dem Herzstück der PR. Ist das nicht zu hoch gegriffen? Klaus Schmidbauer: Das Problem
ist, dass in PR-Abteilungen oder den Abteilungen Unternehmenskommunikation
kaum Konzepte entwickelt werden. Man ist mit Alltagsarbeit so zugeschüttet,
dass sich die Beteiligten operativ von Maßnahme zu Maßnahme
hangeln. Sie vergessen einen weiten Horizont aufzubauen und strategisch
zu planen. An welchen Teilnehmerkreis richtet sich das Konzeptionsbuch? Ist der Kreis beschränkt auf den PR-Bereich? Klaus Schmidbauer: Nein. Das alte
isolierte Rechenkästchen der "PR" gibt es so nicht mehr.
Die einzelnen Kommunikationsdisziplinen greifen ineinander, so dass Synergien
zwischen den einzelnen Bereichen entstehen. Wo sehen Sie den Unterschied zu anderen Konzeptionsbüchern, die gegenwärtig auf dem Markt sind? Klaus Schmidbauer: Ich behaupte:
gute Kommunikation macht Spaß und gute Konzepte müssen inspirieren.
Ein bisschen von diesem Gefühl vermittelt unser Buch. Es ist eben
nicht staubtrocken, theoretisch und abgehoben, sondern ermutigt die Leute,
die Ärmel hoch zu krempeln und selbst Konzepte zu schreiben. PressemitteilungNeuerscheinung: Praxisleitfaden für schlagkräftige Kommunikationskonzepte Konzepte im Boom!Der Bedarf an Kommunikationskonzepten steigt steil. Die Konzepte - früher eher vereinzelte Ereignisse - etablieren sich als tägliche Planungsinstrumente in Unternehmen und Institutionen. Aber der regen Nachfrage steht zu wenig "Angebot"; gegenüber. Es mangelt an Wissen und Werkzeug, um schnell und treffsicher Konzepte zu entwickeln. Genau hier setzt das neue Buch "Das Kommunikationskonzept"; an. Es enthält viele unentbehrliche Rezepte für praxistaugliche Konzepte. Der Praxisleitfaden "Das Kommunikationskonzept"; ist Mitte Juni 2004 im Verlag university press UMC POTSDAM erschienen. Die beiden Autoren Klaus Schmidbauer und Eberhard Knödler-Bunte verstehen ihr Buch als umfassende Gebrauchsanweisung für die Entwicklung und Bewertung von Kommunikationskonzepten - kompetent im Inhalt, praxistauglich in der Anwendung und leicht lesbar im Stil. Warum gibt es das Buch? Bis gestern wurde Kommunikation oft mit Erfahrungswerten und Bauchgefühlen gesteuert. Das klappt nicht mehr! Denn heute werden die Kommunikationsprobleme immer komplexer, das Instrumentarium immer größer und die Zielgruppen immer kommunikationsresistenter. Ohne klare konzeptionelle Linie geht nichts mehr! Was steht drin? "Das Kommunikationskonzept"; veranschaulicht, wie man auf Basis einer gründlicher Analysen eine durchdachte Strategie und ein kraftvolles Maßnahmensystem entwickelt. Das Buch nimmt die Spur guter Kommunikationskonzepte auf und verfolgt ihre Entwicklung vom ersten Briefinggespräch bis zur abschließenden Erfolgskontrolle. Es beleuchtet die Konzeptspraxis an Hand von Methoden und Tools, Praxisbeispielen und Übungen. Die Autoren gehen dabei teilweise unkonventionelle Wege und schneiden manchen alten Zopf von PR und Werbung ab. Wer liest das Buch? Als Leser angesprochen werden PR-, Werbe- und Kommunikationsfachleute in Unternehmen, Institutionen und Agenturen. Sei es, dass sie eigenhändig Konzepte entwickeln oder dass sie Konzepte bewerten. Hilfreich ist die Lektüre auch für den Kommunikationsnachwuchs, der tiefer ins Thema einsteigen will. Wer sind die Autoren? Beide Autoren kennen das Metier. Klaus Schmidbauer vertritt die Praxisseite. Er ist seit über 15 Jahren als freier Konzeptioner aktiv und hat unzählige Kommunikationskonzepte entwickelt. Eberhard Knödler-Bunte steht für die Kommunikationsmethodik. Er ist Geschäftsführer des PR-Kollegs Berlin und Präsident der neuen UMC Potsdam - University of Management und Communication, die im Herbst mit ihrem ersten Studiengang starten wird. Was macht der Verlag? "Das Kommunikationskonzept"; ist das erste Buch von university press UMC POTSDAM. Der neue Verlag ist Kooperationspartner der UMC Potsdam. Sein Programm spezialisiert sich auf Fachbücher rund um das moderne Kommunikationsmanagement. Als nächste Veröffentlichung wird im September das zweibändige Werk "Medienrecht & Public Relations"; von Arthur Wandtke erscheinen. Buchdaten: Das Kommunikationskonzept - Konzepte entwickeln
und bewerten / Klaus Schmidbauer & Eberhard Knödler-Bunte / university
press UMC POTSDAM / 302 Seiten / Weitere Infos zu Buch und Verlag: www.umc-unipress.de/ zur neuen Universität: www.umc-potsdam.de Medienkontakt: university press UMC POTSDAM / Erwin
Hasselberg / Peetzseestr. 3 / 12587 Berlin / |
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