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Kommunikation und Kommunikatives Handeln Lothar Wate
Interview (Berlin, 15. November 2004)Was ist das Besondere an diesem so umfangreichen Werk? Prof. Lothar Wate: Sicher gibt
es zahlreiche, auch gute Werke zur Kommunikation - auf der einen Seite
wissenschaftliche Fachliteratur und auf der anderen Seite zahlreiche handlungsorientierte
Ratgeber für Praktiker. Mir ging es darum, diese beiden Stränge
zusammenzuführen. Worin unterscheidet sich dieses Werk von vorliegenden Büchern zum Thema Kommunikation? Prof. Lothar Wate: Ich habe ein weiter gefasstes Verständnis von Kommunikationswissenschaft zugrunde gelegt, als heute gemeinhin vorzufinden ist. Wie breit fassen Sie denn die Kommunikationswissenschaft? Prof. Lothar Wate: Ich versuche, ein ganzheitliches Bild menschlicher Kommunikation zu entwerfen. Aus den unterschiedlichen Perspektiven von Geistes-, Human- und Sozialwissenschaften, aber auch Naturwissenschaften kommen viele Antworten zu der Frage, "Was ist menschliche Kommunikation?". Ihre Theorien werden in Teil 1 (Bände 1 bis 3) vorgestellt. Wer menschliche Kommunikation verstehen will, muss sich zum Beispiel auch mit den biologischen und sozialen Bedingungen menschlicher Existenz, mit Funktion und Arbeitsweise des Gehirns, mit der Psyche, mit Gesellschaft und Kultur, mit Sprache, mit Schrift und anderen Vermittlungsweisen befassen, um schließlich unausweichlich vor philosophischen Fragen zu stehen. Ein weit gefasstes Verständnis von Kommunikation! Wie binden Sie denn die Praxis und die Anforderungen heutiger Kommunikationspolitik ein? Prof. Lothar Wate: Gerade weil ich langjähriger Leiter Unternehmenskommunikation unter anderem von Gillette Deutschland und darüber hinaus viele Jahre kommunikationswissenschaftlich tätig bin, ist das mein Hauptanliegen! Ich will der Praxis ein sicheres und intelligentes Fundament geben. Mich stört die "Kopflosigkeit", mit der heute oft über Kommunikation geredet wird und mit der „Rezepte" verordnet werden. Der praktische Teil 2 Kommunikationsmanagement (Bände 4-6) ist die Umsetzung der Erkenntnisse aus dem grundlegenden theoretischen Teil 1 (Bände 1-3). Warum hat dieser Transfer so große Bedeutung? Prof. Lothar Wate: Erfolgsorientiert-instrumentelle Kommunikation will Andere zu einem bestimmten Verhalten, Denken und Handeln veranlassen. Dabei ist dann nicht das Argument als solches entscheidend, sondern immer die Frage, wie es wirkt. Inhalt und Kraft des eigenen Arguments sind nicht ausschlaggebend. Aber -im Umkehrschluss - anzunehmen, wer Grundregeln der Kommunikation wie ein Rezept berücksichtige, werde erfolgreich sein, ist gleichfalls fragwürdig. Der Erfolg hängt vor allem auch davon ab, wie viel ich von menschlicher Kommunikation verstehe. Deshalb lege ich so großen Wert auf ein gutes theoretisches Fundament. An wen richtet sich Ihr Werk? Prof. Lothar Wate: An alle, denen
erfolgreiche Kommunikation wichtig ist. An die, die lernen wollen. Denn
jeder Mensch will seine Auffassung von Wirklichkeit mitteilen, will optimal
wahrgenommen und verstanden werden. Jeder sucht, Andere zu Handlungen
zu verlassen … und zuweilen auch zu überreden. Das gilt für
eigene Gefühle und Erfahrungen - also das Persönliche - wie
auch die Richtigkeit einer Theorie, die Tragweite einer Entscheidung oder
einer Meinung. Warum gibt es den Band 6 "Instrumente, Methoden und Anwendungen" nur auf CD-ROM? Prof. Lothar Wate: Mit der CDR will ich vor allem den Praktikern Material an die Hand geben. Die zahlreichen Beispiele, Arbeitshilfen, Übersichten und Checklisten können direkt zur Bearbeitung der eigenen Aufgaben am PC eingesetzt werden. Hier sind alle Kommunikations-Instrumente zu finden - ob das nun die personale oder mediale Kommunikation betrifft, Kulturveränderung, Verhandlungs- und Konfliktmanagement, Moderation, Personalführung, erfolgreiche Kommunikation in der Krise oder Integriertes Kommunikations-Management. PresseDIE WELT, 31.12.2004 (Beilage Die Literarische Welt, Seite 5) ... Diese Studie ist dazu angetan, ein Standardwerk zu werden. Zumindest hätte sie es verdient. Lothar Wate, Unternehmensberater sowie Professor im Studiengang Kulturjournalismus der Berliner Universität der Künste, überprüft so kritisch wie investigativ, so leserfreundlich wie verständig Theorien, Ansprüche und Irrwege menschlicher Kommunikation. ... InhaltTeil 1 Kommunikationswissenschaft Band 1 Der Mensch in seiner Welt Einleitung 1 1. Mensch und Welt 8 1.1 Geistige Prozesse und Kommunikation 10 1.2 Besonderheiten hochkomplexer Systeme 25 1.3 Wissenschaftliche Erkenntnis und Wahrheitsanspruch 33 1.4 Wahrnehmung, Wirklichkeit und Erkenntnis 36 1.5 Leben und Kognition 63 1.6 Der Stufenprozess des Wahrnehmens 76 1.7 Denken und Sprache 83 1.8 Intelligenz 92 1.9 Denkweisen 104 1.10 Motivation und Emotion 127 1.11 Der Körper als Referenzsystem 148 1.12 Zeit und Lebenswelt 153 1.13 Vom Glücklichsein 172 2. Entwicklungen: Mensch, Verhalten, Sprache, Schrift 179 2.1 Zur Stammesgeschichte 180 2.2 Zur sozialen Verursachung menschlichen Verhaltens 190 2.3 Die Entwicklung des Kindes 199 2.4 Anmerkungen zur Sozialisation 247 2.5 Lernen als Entwicklungsprozess 250 2.6 Sprache und Wissen 259 2.7 Entstehung der Sprache 260 2.8 Entwicklung der Schrift 265 Literatur 283 Band 2 Sozialpsychologische und soziologische Aspekte 3. Sozialpsychologische Aspekte der Kommunikation 1 3.1 Psychologie als Erfahrungswissenschaft 1 3.2 Soziales Wahrnehmen 3 3.3 Interaktionsprozesse 11 3.4 Nonverbale Kommunikation 33 3.5 Nah und fern 44 3.6 Zu Einflussfaktoren des Verhaltens und Handelns 49 3.7 Konflikte 61 3.8 Gruppenprozesse 74 3.9 Führung 84 3.10 Erfahrungswissen als Beweggrund sozialen Verhaltens und Handelns 89 4. Gesellschaftsaspekte 93 4.1 Gesellschaft, Politik und soziales Handeln 94 4.2 Kultur als soziale Manifestation der Lebensäußerungen 98 4.3 Die gesellschaftlichen Funktion der Überlieferung 122 4.4 Gesellschaftskonzepte 141 4.5 Öffentlichkeit und öffentliche Meinung 157 4.6 Massenkommunikation 168 4.7 Innovationen und Diffusionsprozesse 181 4.8 Demographische und psychographische Profile 190 4.9 Soziales Handeln und Ordnung 198 4.10 Wirtschaft und Gesellschaft 204 4.11 Zeitvorstellungen und Lebenswelt 213 Literatur 221 Band 3 Kommunikationswissenschaft 5. Kommunikationswissenschaft 1 5.1 Orientierende Perspektiven einer Kommunikationswissenschaft 1 5.2 Kommunikationstheoretische Aspekte in den Geisteswissenschaften von der Antike bis zum 19. Jahrhundert 4 5.3 Welterklärung 47 5.4 Bewusstsein - Wahrnehmung - Verstehen - Wissen - Austausch 76 5.5 Sprache 89 5.6 Informationsvermittlung 130 5.7 Gesellschaft - Lebenswelt - Verhalten und Handeln - Medien und Massenkommunikation 139 6. Perspektiven 243 6.1. Umrisse 243 6.2 Unterstellte Gemeinsamkeit und Handlungskoordination, Wirklichkeitskonstruktion und Realität 244 6.3 Kommunikatives Handeln 271 6.4 Die grundlegende Bedeutung des Emotionalen und des Unbewussten 280 6.5 Schlussfolgerungen 283 6.6 Letzte Anmerkungen 291 Literatur 295 7. Welt und Entwicklung im Überblick CD-ROM 7.1 Anfänge - 8. Jahrhundert v. Chr. 7.2 Antike - 8. Jahrhundert v. Chr. bis 3. Jahrhundert n. Chr. 7.3 Mittelalter - 4. bis 14. Jahrhundert 7.4 Frühe Neuzeit - um 1500 bis Ende des 18. Jahrhundert 7.5 19. Jahrhundert 7.6 20. Jahrhundert und 21. Jahrhundert Teil 2 Kommunikationsmanagement Band 4 Rahmen, Modelle und Konzepte Einleitung 1 Hinweise für Benutzer 21 1. Dimensionen der Kommunikationsplanung 30 1.1 Rahmenbedingungen professioneller Kommunikationsplanung 31 1.2 Strategisch erfolgsorientierte (Massen-)Kommunikation 36 1.3 Die veränderte Legitimationsbasis von Unternehmen 56 1.4 Dimensionen extern ausgerichteter Kommunikationspolitik 58 1.5 Das Menschenbild in der Organisation 63 1.6 Dimensionen intern ausgerichteter Kommunikationspolitik 71 2. Modelle der Kommunikationsplanung 77 2.1 Strategische Planung 77 2.2 Zielbegriff 81 2.3 Entscheidungsmodelle und -verfahren 86 3. Strukturelle Bedingungen in der Organisation 95 3.1 Die Organisation als zielorientiertes Gesamtsystem 95 4. Personalpolitische Rahmenbedingungen der betrieblichen Kommunikationspraxis 105 4.1 Betriebliche Personalpolitik 106 4.2 Personalführungskonzepte 114 4.3 Weiterentwicklung von Führungskonzepten im Unternehmen 119 5. Psychologische Rahmenbedingungen der betrieblichen Kommunikationspraxis 133 5.1 Motivation 134 5.2 Motivationsmaßnahmen 144 5.3 Kommunikation als Motivationsfaktor 148 5.4 Formale und informale Gruppen in der Organisation 151 5.5 Entwicklungsschritte von Arbeitsgruppen 155 5.6 Führungskultur in Organisationen 157 6. Rechtliche Rahmenbedingungen im Unternehmen 161 6.1 Grundlagen des Arbeitsrechts 161 6.2 Tarifautonomie 163 6.3 Mitbestimmung 168 6.4 Betriebsverfassungsgesetz 171 6.5 Personalpolitischer Gestaltungsrahmen von Unternehmen 176 6.6 Europäischer Betriebsrat 180 6.7 Zur historischen Entwicklung der Industrial Relations 182 Literatur 189 Band 5 Anwendungen in der Praxis 1. Strategische Dimensionen der Kommunikationsplanung 1 1.1 Analyse der Ist-Situation 1 1.2 Kommunikationsplanungsprozess 6 1.3 Daten- und Faktensammlung 7 1.4 Dimensionen des Images 12 1.5 Kommunikationsstrategien 15 2. Kommunikationsplanung 25 2.1 Strategisches und pragmatisches Vorgehen bei Kommunikationskampagnen 25 2.2 Kommunikationsziele 28 2.3 Zielgruppen-Segmentierung 39 2.4 Kommunikationsstrategie und Konzeption 43 2.5 Mediaplanung und Mittler-Selektion 47 2.6 Planung des Kommunikationsetats 47 2.7 Ex ante- und Ex post-Kontrolle 48 3. Kommunikationsinstrumente optimal einsetzen 51 3.1 Kommunikationsinstrumente, -mittel und -maßnahmen 51 3.2 Die Überlegenheit der personalen Kommunikation 60 3.3 Gespräch und verständigungsorientierte Gesprächsführung 62 3.4 Rollenspiel, Fallstudie und Planspiel als Kommunikationsinstrument 72 3.5 Themenbearbeitung in Zweiergruppen und nicht-moderierten Gruppen 74 3.6 Themenbearbeitung in moderierten Gruppen 79 3.7 Vortrag mit Diskussion 82 3.8 Visualisierung und Medien als Hilfsmittel 84 3.9 Präsentation 85 3.10 Didaktisch-methodische Konzepte 88 3.11 Veranstaltungen erfolgreich realisieren 90 3.12 Mitarbeiterzeitschrift 92 3.13 Neue Medien 100 4. Erfolgreich verändern 107 4.1 Ökonomische Trends 107 4.2 Managementstrategien 114 4.3 Erfolgreiche Implementierung innovativer Managementstrategien 144 4.4 Qualifizierungsstrategien 146 4.5 Auditierungssysteme 155 4.6 Veränderungs- und Innovationsprozesse 163 5. Das Organisationsprofil gestalten 169 5.1 Die Kultur und soziales Handeln in der Organisation 169 5.2 Spezifische Kultureigenschaften 175 5.3 Die Kultur der Organisation als Element ihrer Gesamtstrategie 178 5.4 Schritte zur Entwicklung der Corporate Culture 182 5.5 Sozialisation neuer Mitarbeiter 184 5.6 Interne und externe Darstellung der Organisationskultur über die Sozialbilanz 185 5.7 Zusammenfassung: Strategie- und Kulturentwicklung 189 6. Verhandlungs- und Konflikt-Management verbessern 191 6.1 Die Ursachen der Kontroverse erkennen 191 6.2 Typologie von Verhandlungsstilen 192 6.3 Verständigungsorientiert handeln 196 6.4 Das Verhandlungsmanagement verbessern 199 6.5 Konflikte und Konfliktfelder 204 6.6 Konflikte vermeiden 214 6.7 Konflikte lösen 215 7. Erfolgreich führen 217 7.1 Erfolgreiche Mitarbeiterführung 218 7.2 Mitarbeiterführung und Legitimationsbasis von Unternehmen 223 7.3 Partizipatives Führungsmodell 225 7.4 Die Einführung von Gruppenarbeit 234 8. Krisen erfolgreich bestehen 247 8.1 Was ist eine Krise? 247 8.2 Kommunikationsstrategien für Notfälle entwickeln 253 8.3 Effizientes Krisenmanagement organisieren 254 8.4 Kommunikationsbedürfnisse der Medien und der Öffentlichkeit in Krisenfällen 257 8.5 Die interne Kommunikation bei Arbeitskämpfen effizient organisieren 260 8.6 Schlussfolgerungen für das Krisenmanagement 261 9. Integrierte Kommunikationspolitik schaffen 265 9.1 Rahmenbedingungen Integrierter Kommunikationspolitik 265 9.2 Dimensionen Integrierter Kommunikationspolitik 266 9.3 Handlungsfelder zur Implementierung Integrierter Kommunikation 270 9.4 Realisieren Integrierter Kommunikation 282 9.5 Realisieren der Corporate Identity 282 Literatur 295 Band 6 Instrumente, Methoden und Anwendungen (CD-ROM) 1. Mittel zur Planung von Kommunikationsstrategien 1.1 Daten und Fakten sammeln 1.2 Das Image beeinflussen 1.3 Kommunikationsstrategien gestalten 1.4 Auftritte inszenieren 1.5 Ereignisse inszenieren 1.6 Aufgabenfelder in der Arbeit mit Massenmedien 1.7 Sponsoringstrategien gestalten 1.8 Die geeignete Lösung finden Anhang 2. Planung von Kommunikationskampagnen 2.1 Kommunikationsziele festlegen 2.2 Zielgruppen segmentieren 2.3 Kommunikationsstrategie und Konzeption entwickeln 2.4 Medien und Mittler selektieren 2.5 Planung des Kommunikationsetats 2.6 Messen der Kommunikationswirkungen 2.7 Zur Implementierung 2.8 Evaluieren der Kommunikationsmaßnahmen Anhang 3. Instrumente, Mittel und Maßnahmen 3.1 Kommunikationsinstrumente, -mittel und -maßnahmen 3.2 Das persuasive Gespräch - Verkaufsgespräch 3.3 Themenbearbeitung in Gruppen 3.4 Das Rollen-Planspiel (Fallbeispiel) 3.5 Vorbereitung von Streitgesprächen 3.6 Empfehlungen für das Erarbeiten von Informationstexten 3.7 Grundregeln für die effiziente Visualisierung 3.8 Präsentationen erfolgreich gestalten 3.9 Inszenieren mit Lasertechnik 3.10 Moderation als Arbeitstechnik 3.11 Lehrkonzepte gestalten 3.12 Medienaktionen gestalten 3.13 Veranstaltungen organisieren 3.14 Periodisch erscheinende Medien entwickeln 3.15 Auftritt in Internet, Intranet und Extranet Anhang 4. Veränderungsmanagement 4.1 Benchmarking und Successful Practices 4.2 Implementieren zeitgemäßer Managementstrategien 4.3 Fallbeispiel einer fraktalen Organisation 4.4 Strategisches Ausrichten der Organisation 4.5 Einführen von Gruppenarbeit im Rahmen der Reorganisation 4.6 Handlungsfelder in Verbesserungsstrategien 4.7 Qualifizierungsstrategien einführen 4.8 Zu Auditierungssystemen 4.9 Handlungsfelder für Innovationsstrategien Anhang 5. Entwicklung der Corporate Culture 5.1 Befragungen zur bestehenden Kultur und ihren Leitbildern durchführen 5.2 Das vorhandene Kulturprofil beschreiben 5.3 Formulieren eines anzustrebenden Kulturprofils im Rahmen der Gesamtstrategie der Organisation 5.4 Kommunikationsstrategien zum Erreichen des angestrebten Kulturprofils konzipieren 5.5 Die Kommunikationsstrategie umsetzen 5.6 Die Entwicklung der Corporate Culture in der Übersicht Anhang 6. Methoden des Verhandlungs- und Konfliktmanagements 6.1 Partizipativ Verhandeln 6.2 Allgemeine Grundregeln der Verhandlungsführung 6.3 Verhandlung bzw. Konfliktlösung vorbereiten 6.4 Partizipatives Verhandlungsmanagement 6.5 Konflikte vermeiden helfen 6.6 Das Konfliktmanagement 6.7 Mobbing effektiv begegnen Anhang 7. Verbesserung der Personalführung 7.1 Grundlinien eines partizipativen Führungsmodells 7.2 Führungsgrundsätze 7.3 Die Implementierung von Gruppenarbeit als Prozess 7.4 Zielvereinbarung und Mitarbeiterbeurteilung Anhang 8. Krisen erfolgreich bestehen 8.1 Allgemeine Richtlinien zur Kommunikation in Krisensituationen 8.2 Antizipativ auf Krisen vorbereiten 8.3 Checkliste zur Zusammenarbeit mit externen Stellen 8.4 Leitlinien für Kontakte mit Medien und allgemeiner Öffentlichkeit 8.5 Interne Kommunikation und allgemeine Verhaltensregeln bei Arbeitskämpfen 8.6 Kommunikations-Leitlinien für Betroffene von Besetzungen und Entführungen 8.7 Aktionen nach der Krise Anhang 9. Einführung Integrierter Kommunikation 9.1 Den Prozess zur Einführung Integrierter Kommunikation konzipieren 9.2 Leitlinien zur Einführung Integrierter Kommunikation 9.3 Anwenden Integrierter Kommunikation 9.4 Konzipieren einer Gesamtkommunikationsstrategie 9.5 Festlegen aufbauorganisatorischer Maßnahmen 9.6 Koordinieren der Kommunikationspolitik 9.7 Corporate Culture entwickeln 9.8 Die Corporate Philosophy gestalten 9.9 Corporate Behavior entwickeln 9.10 Corporate Communications gestalten 9.11 Corporate Competence entwickeln 9.12 Corporate Design entwickeln 9.13 Evaluieren der Integrationsmaßnahmen 9.14 Zusammenfassender Überblick Anhang |
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